„Weil ich weiß, wie es sich anfühlt“ – Isabella Marek über ihren Weg von der Auszubildenden zur Hörakustik-Gesellin

Mit gerade einmal 25 Jahren hat Isabella Marek bereits einen bemerkenswerten beruflichen Weg hinter sich. Sie trägt selbst Hörgeräte und weiß daher aus eigener Erfahrung, wie sehr gutes Hören Lebensqualität, Sicherheit und Selbstvertrauen beeinflusst. Dieses persönliche Erleben war ein entscheidender Grund für ihre Berufswahl. Heute, frisch ausgelernte Gesellin bei Rhein-Neckar-Akustik, erzählt Isabelle von ihrer Ausbildung, Herausforderungen, ersten Erfolgsmomenten und ihren Zukunftsplänen.

Ein Beruf, der Sinn und Zukunft verbindet

Was hat dich dazu bewogen, die Ausbildung zur Hörakustikerin zu machen?

„Da ich selbst Hörgeräte trage, konnte ich mich schon früh in Menschen mit Hörverlust hineinversetzen. Ich weiß genau, wie es sich anfühlt – und dieses Verständnis wollte ich in meinen Beruf einbringen.“

Wie hast du die Ausbildung bei Rhein-Neckar-Akustik erlebt?

„Sehr praxisnah! Ich durfte schon früh mit Kundinnen und Kunden arbeiten und habe dadurch unglaublich viel gelernt. Das direkte Feedback war für mich unbezahlbar.“

Gab es besondere Herausforderungen?

„Ja – definitiv die Prüfungszeit. Das war eine sehr intensive Phase. Aber mit guter Vorbereitung und Unterstützung habe ich auch das gemeistert.“

Was hat dir in der Ausbildung besonders Freude bereitet?

„Der Moment, wenn ein Kunde mit einem Lächeln den Laden verlässt. Und die Teamarbeit! Gemeinsam Lösungen zu finden, macht einfach Spaß.“

Ein Team, das trägt

Wie fühlt es sich an, jetzt als Gesellin zu arbeiten?

„Es ist ein tolles Gefühl. Ich verdiene mein eigenes Geld, sammle jeden Tag neue Erfahrungen und übernehme viel mehr Verantwortung.“

Gab es schon besondere Erlebnisse seit deinem Abschluss?

„Ja – eine Kundin konnte dank ihrer neuen Hörgeräte zum ersten Mal seit Langem wieder richtig hören. Das hat sie so bewegt, dass ihr Tränen in die Augen kamen. Solche Momente werde ich nie vergessen.“

Wie reagieren Kund:innen auf junge Berufseinsteiger?

„Manche sind anfangs etwas skeptisch, andere neugierig. Aber mit Geduld – so wie es mir meine Kolleg:innen geraten haben – gewinnt man Vertrauen. Und das funktioniert sehr gut.“

Emotionale Momente & persönliche Erfolgserlebnisse

Was bedeutet dir die Arbeit mit Kund:innen?

„Dass ich ihnen mit meiner Arbeit ein Stück Lebensqualität zurückgeben kann. Manchmal reicht ein kleines Detail in der Einstellung, und plötzlich verändert sich ihr Alltag.“

Welche Rückmeldungen berühren dich besonders?

„Wenn Menschen erzählen, was sie dank ihrer neuen Hörgeräte wieder hören können: Vögel, Gespräche, den Fernseher ohne Anstrengung. Diese Freude ist für mich die größte Anerkennung.“

Technik, Präzision und persönliches Wachstum

Mit welcher Technik arbeitest du besonders gern?

„Ich liebe es, Hörgeräte auseinander- und wieder zusammenzubauen. Und auch die individuelle Beratung macht mir großen Spaß – die perfekte Anpassung ist eine kleine Kunst.“

Beeindrucken dich technische Entwicklungen in der Branche?

„Ja! Die neuesten Hörgeräte sind unglaublich smart und vernetzt. Die Innovationen faszinieren mich jedes Mal aufs Neue.“

Wo möchtest du dich noch spezialisieren?

„Ich möchte bei der Feinabstimmung und der individuellen Anpassung noch tiefer einsteigen. Auch Zubehör, das den Alltag erleichtert, finde ich sehr spannend.“

Was war die größte Umstellung nach der Ausbildung?

„Eigentlich gab es keine große Umstellung. Wir wurden in der Ausbildung sehr gut vorbereitet. Der Unterschied ist heute nur die Verantwortung, die ich trage.“

Wo fühlst du dich bereits sicher – und wo hilft dir das Team noch?

„Bei Hörtests und Anpassungen fühle ich mich sehr sicher. Bei komplexeren Fällen ziehe ich manchmal Kolleg:innen dazu – und dafür ist das Team großartig.“

Ein Beruf, der Menschen verändert

Was motiviert dich im Alltag?

„Zu sehen, wie sehr Hörgeräte das Leben der Kunden verändern. Das gibt mir jeden Tag neue Energie.“

Welche Ziele hast du für die Zukunft?

„Immer auf dem neuesten Stand der Technik bleiben und neue Entwicklungen direkt in der Versorgung anwenden.“

Wo siehst du dich in fünf Jahren?

„Ich lasse das auf mich zukommen. Erst einmal möchte ich Erfahrung sammeln und dann schauen, wohin mein Weg mich führt.“

Wie würdest du deine ersten Monate als Gesellin in einem Satz beschreiben?

„Abwechslungsreich und fordernd – jeden Tag gibt es neue Herausforderungen.“

Was würdest du jungen Menschen raten, die Hörakustiker:in werden wollen?

„Seid offen für Technik, habt Freude am Umgang mit Menschen und bringt Geduld mit. Dieser Beruf gibt unglaublich viel zurück.“

Über Isabella Marek

Name: Isabella Marek
Alter: 25 Jahre
Position: Hörakustik-Gesellin
Warum Hörakustik? Eigene Erfahrung mit Hörverlust – und der Wunsch, anderen damit zu helfen
Besondere Stärken: Einfühlungsvermögen, technische Präzision, ruhige Beratung
Was sie begeistert: Emotionale Erfolgsmomente, moderne Hörtechnik, zufriedene Kund:innen
Zukunftsziele: Sich fachlich weiterentwickeln, neue Techniktrends anwenden, mit Erfahrung wachsen
Das schätzt sie an RNA: Praxisnahe Ausbildung, starke Unterstützung, Teamarbeit mit Herz

Lust bekommen, selbst eine Ausbildung in der Hörakustik zu starten?

Bei Rhein-Neckar-Akustik erwartet dich ein Beruf mit Zukunft, ein herzliches Team und echte Entwicklungschancen – von der Ausbildung über den Meister bis hin zur Filialleitung.